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Villages
Sigri


Das bekannteste Dorf an der Westküste der Insel ist das Fischerdorf Sigri. Mit einer imposanten Festung, diese nennt man hier Kastell. Gebaut wurde das historische Gebäude 1757 zum Schutz vor Angreifern, von Seiten der See und vom Land.

Heute ist der Ort mit seinem idyllischen Hafen und seinem langen Sandstrand ein beliebter Badeort geworden. Seine Einwohner leben vom Olivenanbau, von der Landwirtschaft, dem Fischen und seit einigen Jahren auch vom Tourismus.

Entlang des Hafens und des Strandes haben sich einige kleine Hotels, Appartementanlagen Tavernen, Bars, Cafes und Geschäfte niedergelassen. Trotz zunehmenden Tourismus, scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein. Am romantischsten ist der Ort in den frühen Abendstunden, wenn die Fischer ihre Netze herrichten, um wieder rauszufahren. Nicht weit entfernt, an der Straße nach Antissa liegend befindet sich der versteinerte Wald.

 
Molyvos


Ganz im Norden der Insel liegt ein außergewöhnlicher Ort. Diesen nennt man Molyvos oder Mithimna. Der traditionelle Ort, hat sich malerisch an drei Seiten eines Hangs angesiedelt.

Besonders schön ist die Altstadt Molyvos, mit ihren schmalen alten Gassen und den Natursteinhäusern. Überragt wird der traditionelle Ortskern von einer mittelalterlichen Burg, mit gewaltigen Festungsmauern. Damals wurde sie gebaut, um sich vor feindlichen Angreifern zu schützen. Von hier aus hat man eine fantastische Aussicht weit über das Meer auf der einen Seite und über die Westküste der Insel auf der anderen, aber auch auf den idyllischen Hafen. In diesem dümpeln die Fischerboote. Die Straße entlang des Hafens ist gesäumt mit klassizistischen Herrenhäusern. In deren Erdgeschoss haben sich zahlreiche Bars, Restaurants und Cafes niedergelassen. Bei Tag ist diese Strasse der Treffpunkt für Gourmets und Romantiker. Bei Nacht ist hier Party angesagt.

Kulturbeflissene finden außer der Burg, eine ansehnliche archäologische Sammlung, eine Galerie und eine Bibliothek im Ort. Die meisten Touristen auf Lesvos sind in der Gegend um Molyvos anzutreffen. Trotz zunehmendem Tourismus hat der malerische Ort nichts von seinem Flair und seiner Ursprünglichkeit eingebüßt. Tavernen, Cafes und Terrassen erwarten den Urlauber, ohne dass große Hotelkomplexe, Bettenburgen oder Apartmenthäuser das Bild von der idyllischen Hafenstadt zerstören. Die Strände des Ortes sind schön, sehr sauber und das glasklare Wasser lädt seine Besucher ein, in das erfrischende Nass zu tauchen.

Bei Malern, Musikern und Dichtern Europas ist Molivo bekannt. Seit vielen Jahren ist dieser Ort Anziehungspunkt für Künstler, die hier Ihren Urlaub. Andere fühlen sich hier so wohl, das sie sich hier niederlassen, so bleibt die Tradition der Antike bis in die heutige Zeit erhalten.

 
Eressos


An der Westküste, nicht weit entfernt von Sigri, befindet sich der Ort Eressos. Die Bewohner des kleinen Ortes sind heute noch Stolz auf die beiden berühmten Persönlichkeiten, der Dichter Sappho und der Philosoph Theophratos, die einst hier geboren wurden. Nicht weit von Eressos befindet sich Erassos Skala.

Der Hafen von dem kleinen Küstenort hat einen wunderschönen geschützten Sandstrand. Dies macht die Ortschaft zu einem beleibten Badeort. Einige Hotels, Appartementanlagen und kleine Pensionen haben sich hier niedergelassen.

Wie in allen touristischen Orten der Insel, gibt es auch hier keinen Massentourismus. Etwas voller, aber dennoch sehr gemütlich ist Eressos nur in den Sommermonaten Juli und August.

Die Gegend um den Ort war schon seit der Antike bewohnt. Einen wertvollen Fund hat man etwas außerhalb des Ortes gemacht. Dort haben Archäologen die Überreste einer Basilika aus dem 5. Jahrhundert gefunden. Diese soll dem heiligen Andreas geweiht gewesen sein. Heute noch kann man die kunstvollen Mosaikböden des Innenhofes erkennen.

 
Plomari



In der Südküste, der Insel, nördlich von Agiassos, befindet sich die Ortschaft Plomari. Sie hat sich am fuße des Berges Olympos, der mit knapp unter 1.000 m der höchste Berg der Insel ist, angesiedelt. Plomari ist die zweitgrößte Stadt der Insel. Moderne Geschäfte, ausgezeichnete Tavernen und Cafes und pulsierender Straßenverkehr bestimmen das Bild der Stadt.

Die verschiedenen Herrscher haben die Architektur des Städtchens, maßgeblich beeinflusst und Plomari einen ganz besonderen Charme verliehen. Die Häuser des Ortes sind Terrassenförmig, vom Hafen den Berg herauf angelegt. Von oben hat man einen phantastischen Ausblick auf den malerischen Hafen. Hier dümpeln die Fischerboote friedlich im Wasser und die Fischer flicken ihre Netze.

Um das Hafenbecken verläuft eine Strasse, an der sich einige Geschäfte, Tavernen und Cafes niedergelassen haben. Bekannt ist Plomari jedoch für seinen Ouzo. So sagt man, auf der kleinen Platia im Ouzo Städtchen Plomari der Anisschnaps am besten schmeckt. Hier gibt es einige Ouzo Destillerien, die meistens können besichtigt werden.

Der Strand des Ortes ist phantastisch. Er ist ein beliebter Badestrand, nicht nur für Touristen, auch die Bewohner der Insel wissen diesen zu schätzen. Innerhalb des letzten Jahrzehnts hat sich der Ort zu einem beleibten Ferienort mit modernsten Hotels und Pensionen aller Klassen entwickelt.

 
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